Packen und letzte Kästeilet: 19. September 18

Dann ist es schon soweit: es wird gepackt. Yvonne und die Kinder reisen nach Deutschland. Dani und Rasmus bleiben noch hier. Denn es muss der Stall, die Hütte geputzt und gereinigt werden und all der Käse vom Käsekeller wird an die Bauern verteilt. Bei der Kästeilet ist’s gemütlich, es gibt Kaffee und Kuchen und ein kleiner Schwatz liegt auch noch drin.

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Alpabfahrt : 17. September 18

Über den Bettag hinaus blieben die „Klösteri“.  Aber gleich am Montag drauf geht’s dem Tal entgegen. Die Weisstannerkühe werden vor dem Dorf „ausgezogen“.  Aber rund 40 Kühe laufen festlich geschmückt mit bunten Bauchgurten vom Kloster bis in die Schwendi. Dort werden die „Auswertigen“ verladen, denn ihr Heimweg ist etwas weiter….. bis ins Zürcher Oberland oder gar an den Bodensee.

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„Abefahre“: 30. August 18

Heute ist es wieder so weit: Die Kühe ziehen wieder einen Stock tiefer: Von Näserina ins Untersäss. In der Höhe wird’s also wieder still.

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Verkaufsstand am Markt: 12. August 18

Auch dieses Jahr entschieden sich die Verantwortlichen des Sommerbetriebes wieder am Markt des Nostalgiefestes in Weisstannen teilzunehmen. Pünktlich um 9.30 Uhr war der Stand befüllt, geschmückt und bereit für Käse- und Glacekunden. Da von allen Käsesorten „Probiererli“ bereit lagen, blieb manch einer stehen und es kam zu interessanten Gedankenaustausch. Dank des warmen Wetters war das feine Alpglace sehr gefragt.

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Arbeitstag: 28. Juli 18

Dem Aufruf zum heurigen Arbeitstag waren 23 Besitzer, Bestösser und Alpfreunde gefolgt. Bei Sonnenschein wurde um 8 Uhr die Kafi und Gipfeli – Begrüssung genossen. Doch dann musste plötzlich der Tisch unters Vordach gerückt werden, weil ein kräftiger Regenguss auf die trockene Erde prasselte. Ein Segen für die Wiesen und Quellen, doch für die Arbeiter im ersten Moment nicht gerade so angenehm und motivierend. Nicht desto trotz wurden 2 Gruppen gebildet. Die Näserina – Gruppe mähte Hütte und Wasserfassungen aus und bekämpfte das Unkraut. Die untere Gruppe fällt einige Bäume, gleich am Weg zu Näserina, und bereitete das Holz als Brennholz vor für Hütte und Käserei. Gegen Mittag liess der Regen nach und die Sonne zeigte sich sogar wieder. So wurde bis um 15 Uhr fleissig gewerkt und dann gab’s Zmittag. Bei dem währschaften Essen und den feinen Kaffee und Kuchen wurde viel geplaudert und den Tag gemütlich ausklingen gelassen.

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Es bimmelt wieder unten: 23. Juli 2018

Ja, das typische Alpgeläut ist wieder beim Untersäss zu hören. Die Kühe sind nach unten „gefahren“, denn da ist das Gras wieder nachgewachsen und wartet auf hungrige Mäuler.

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Alp…. da ist Freiheit: 12. Juli 18

… das geniessen vor allem Kinder und Tiere.

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Der Käsekeller ist voll: 6. Juli 18

Die Kühe geben dieses Jahr so viel Milch wie noch nie. Der Käsekeller ist schon so voll, dass alle Bestösser eingeladen wurden, pro Kuh 5 Laibe abzuholen. Jahre zuvor war das erst 2 Wochen später der Fall.

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Der neue Alpkäse ist freigegeben: 30. Juni 18

Bevor der Käse freigegeben ist, muss eine Käseprobe in ein Labor geschickt und untersucht werden. Wenn alles in Ordnung ist, kommt das Okay für die Freigabe. Ab heute darf der Kloster Alpkäse verkauft und herausgegeben werden.

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Näserina, wir kommen: 23. Juni 18

Diesen Samstag ging’s los ins Obersäss. Saftiges Gras und ungerührte Weiden warten dort auf die 60 Kühe. Danke dem guten Wetter ging das „Hinauffahren“ problemlos.

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Besuch auf der Alp: 20. Juni 18

Die Unterstufenschüler von Weisstannen haben sich in der Schule während einigen Wochen intensiv  mit dem Thema „Milch und Milchprodukte“ auseinandergesetzt. Als Höhepunkt stand der Besuch auf Alp Kloster an. Begeistert halfen sie die Kühe auf die Weide zu treiben und putzten anschliessend den Stall heraus. Interessiert verfolgten sie mit, wie Daniel Käse und Butter herstellte. Ein Tag, der bestimmt nicht so schnell in Vergessenheit gerät.

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Mehr Alpprodukte: 18. Juni 18

Nebst Milch, Rahm, Butter und den verschiedenen Jogurt und- und Glacesorten, kann ab sofort auch der begehrte Weichkäse „Klosterfee“ gekauft werden. Alpfreunde und Gäste können das Älplerfeeling aber auch bei einem Kaffee, einem Bier oder neu auch bei einem Eiskaffee vor Ort geniessen.

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Arbeitstag des Trachtenvereins: 16. Juni 18

Trotz des schönen Heuwetters fanden sich doch einige Mitglieder des Trachtenvereins ein um in Näserina Unkraut zu bekämpfen und die Überreste der Lawine zu räumen. Es wurde fleissig gearbeitet, dass um 14 Uhr das Mittagessen wohl verdient war.

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Keiner zu klein um Älpler zu sein: 10. Juni 18

Die kleine Juna, der jüngste Spross der Älplerfamilie, ist das erste Mal zAlp. Doch sie hat sich prima eingelebt und nimmt voll am Alltagsleben der Alp teil.

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… und schon ist die Produktion voll im Gange: 2. Juni 18

Los geht es mit Käsen, Jogurt, Glace und Butter – Produktion. Hier gibt’s die feinen Mutschli, die man dann 3 Wochen später schon konsumieren kann. Es gibt sie Nature, mit Rosmarin, Bärlauch und Pfeffer.

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Letzte Arbeiten im Käsekeller: 1. Juni 18

Die Gestelle im Keller sind in die Jahre gekommen. Die Querstangen der Käsegestelle mussten ausgewechselt werden.

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Alpfahrtstag: 30. Mai 18

Heute ist es soweit. Die Fahne kann gehisst werden. 60 Kühe ziehen ein.

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Ruhe vor dem Sturm: 29. Mai 18

Noch ruhig, ja fast verborgen liegt sie da – die Alp mit seinen Schönheiten, wie zum Beispiel der Näserinabach – Wasserfall. Bald werden die Kuhglocken die Stille ergänzen.

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Leben ist ins Kloster eingezogen: 27. Mai 18

Bereits eine Woche ist Daniel, unser bewährter Senn und Patrick der Küher schon auf der Alp. Seit gestern ist auch der Rest der Familie und die Hündin Maya da ! Alle sind sich am Einleben. Für die kleine Juna wird es der erste Alpsommer sein. Es werden fleissig Vorbereitungen getätigt, denn bereits nächsten Donnerstag werden die Kühe einziehen. Aber schon jetzt kann man Käse kaufen: nämlich ein feines würziges Stück vom letzten Jahr.

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Lawinenräumung zweite Akkordgruppe: 9. Mai 18

Einige Tage später macht sich eine zweite Gruppe daran den Morast und Steine, welche die Lawine mitgeführt hat, wegzuräumen. Doch einiges kann noch nicht ganz weggeführt werden. Der Schnee ist noch nicht vollständig geschmolzen.

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Frühlingsarbeiten: 5. Mai 18

Wir früher auch schon mal ist während des Winters in der Walserweide eine Lawine nieder gegangen. Jetzt im Frühling werden die Schäden sichtbar: Viel Holz, Geröll und Dreck liegt auf der Weidfläche. Unter anderem wird ein mächtiger Baum von der ersten Akkordgruppe herunter transportiert.

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Es wird Frühling: 22. April 2018

Nach dem langen und vielen Schnee, geht es jetzt doch erstaunlich schnell. Während überall Schmelzwasser talauswärts braust, zeigen sich auch die ersten Pflanzen. Mit unter der Bärlauch… bestimmt wartet er bald gepflückt zu werden um den Klostermutschli ihr Aroma zu geben.

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Winter: 10. Januar 18

Während „im Dörfli“ die Sonne scheint, sinkt das Kloster in Kargheit, Ruhe, fast Vergessenheit und in Unmengen von Schnee. Schneewatten ist angesagt.

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OLMA – Alpkäseprämierung: 13. Oktober 17

Heute ist es also so weit: Es soll auskommen, welchen Preis Yvonne und Daniel bei der Alpkäseprämierung in der Kategorie Halbhartkäse erreicht haben. Die ganze Familie reist von Deutschland nach St. Gallen….. und es lohnt sich: Rang 8 ! Herzliche Gratulation!

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Auf der Alp wird’s still…. und bunt: 29. September 17

Fast etwas einsam kommt man sich vor, keine Kuhglockengeläut mehr. Um so mehr erfreut man sich an den bunten Farben des Herbstes.

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Ein Mädchen!: 25. September 17

Wir freuen uns riesig, bekannt zu geben, dass unsere langjährige Älplerfamilie Nachwuchs bekommen hat. Wir gratulieren herzlich zur Juna Anouk. Alle sind wohl auf und geniessen das Glück.

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Es gibt etwas zum Feiern: 16. September 17

Heute, just ein Tag vor Daniels Abreise nach Deutschland, trifft der Brief von der Olma – Messeleitung ein. Daniel und Yvonne sind wiederum unter den Preisträgern der Olma – Käseprämierung. Grund zum Feiern! Welchen Rang sie genau erreicht haben, wird an der Prämierung vom 13. Oktober an der Olma in St. Gallen auskommen. Wir gratulieren, sind gespannt und freuen uns über den Erfolg.

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Alpabfahrt: 12. Sept. 17

Wieder ist eine Alpsommer schon wieder Geschichte. Denn heute geht’s heimwärts. Fleissige Hände haben am Vortag blumenbestückte Bauchbänder gerichtet und ein halbes Duzend Bauern hilft am Morgen beim Richten für den Gang talauswärts. Leider zeigt sich das Wetter nicht von der allerbesten Seite, doch die Stimmung ist gut und alle sind dankbar und zufrieden über den vergangenen Sommer.

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Die Schweine verlassen die Alp: 11. September 17

Früh morgens werden alle 25 Schweine der Alp Kloster geladen. Wenn es dunkel ist, sind sie viel ruhiger und das Verladen sollte problemlos verlaufen. Zum ersten Mal konnte der grosse Lastwagen von Silvesteri gerade an das Gehege fahren und alles ging schnell und reibungslos.

Abschied von Näserina: 28. August 2017

Alle melken Kühe ziehen bereits wieder ins Tal. Sieben Kühe dürfen oben in Näserina bleiben. Sie sind nämlich galt, werden deshalb nicht gemolken und brauchen nur einen täglichen Kurzbesuch.

Wieder in die Höhe: 17. August 2017

Die 2. Tour Näserina ruft. Zufrieden marschieren die Kühe den saftigen Weiden auf 1400 – 1700m ü. Meer entgegen.

Einmal mehr heisst es „Markt“: 13. August 2107

Anlässlich des Nostalgiefestes in Weisstannen wird eine Handwerker – Markt organisiert. Bereits zum 3. Mal ist auch die Alp Kloster dabei und verkauft Alpprodukte und Glace. Dank des guten Wetters findest letzteres tollen Absatz.

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Nach Hause: 11. August 17

Yvonne reist heute mit ihren Kindern Ronja und Luan nach Deutschland. Nächste Woche beginnt die Schule. Vor allem für Luan steht ein wichtiger Tag bevor: sein erster Schultag. Auf der Alp wird die kommende Woche Richard in die Bresche springen. Danach wird Hanna „Mädchen für alles“ sein.

Glace – Produktion en masse: 8. Aug. 17

Viele Wanderer schätzen die einzigartige Möglichkeit mitten in der Alpenwelt ein „echtes“ auf der Alp hergestelltes Alpenglace zu geniessen. Manch einer geniesst das feine Glace aber auch bei dem Direktbezug von Alpprodukten bei Kaffee oder gar mit einer selbstgebackener Waffel. Daniel füllt seine Glace aber auch in Becher ab um sie im Tal zu verkaufen. Der grösste Abnehmer ist im Moment der Lindenhof – Laden, Mels.

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Arbeitstag: 22. Juli 17

Der alljährliche Arbeitstag steht an. Alpbesitzer, Alpbestösser und Alpfreunde wurden eingeladen zum Arbeitstag 17 auf Alp Kloster. Das Wetter war gerade richtig: nicht zu warm und nicht zu kalt. Das nutzten 22 Arbeiterinnen und Arbeiter und setzten ihre Muskelkraft, Fähigkeiten und Fachwissen ein um Unkraut zu mähen oder zu spritzen, Büsche zu sägen oder Sickerleitungen zu graben. Wiederum waren zwei Frauen für das leibliche Wohl besorgt und zauberten auf punkt 3 Uhr ein feines Mittagessen auf den Tisch. Viele genossen das gemütliche Beisammensein, den Kaffee und den Kuchen, so dass mancher einer länger sitzen blieb.

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Weitere Bilder zum Arbeitstag findet man hier.

 

Käseteilet – Sonntag: 11. Juli 17

Die einheimischen Bauern dürfen heute ihren ersten Käse abholen, denn der Kässekeller ist schon schön gefüllt. Pro Kuh gibt es 5 Laibe. Manch einer hat an diesem Sonntag auch noch Zeit für einen „Kafi und einen Schwatz“.

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Die Schweine bekommen einen neuen Trog: 10.Juli 17

Die Lieferfrist des neuen Futternapfes war zu lange so mussten die Schweine vorerst mit dem alten Trog vorlieb nehmen. Doch heute wird der Fressplatz gereinigt und der neue Trog montiert. – Und…. das Fressen schmeckt.

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Alpkinder: 9. Juli 17

Kinder finden immer etwas zum Spielen. Die Kinder auf einer Alp haben das Privileg einen riesigen Spielplatz vorzufinden, doch etwas Fantasie braucht es immer dazu. Heute wird der Brunnen zum Pool und das Huhn zum Spielkameraden.

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Neuer Alpkäse: 6. Juli 17

Der heurige Alpkäse ist freigegeben! Das heisst: Ab sofort können grosse Laie Alpkäse, Mutschli und Klosterfee ab Hütte bezogen werden.
 
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Die Kühe ziehen ins Obersäss: 30. Juni 17

Voller Freude ziehen Älpler, Kühe und einige Helfer das steile Weglein hinauf –  Näserina entgegen. Das erste Mal wird mit der neuen, verbesserten Situation hantiert: Aggregate, Waschanlage und Vakuumpumpe werden nach oben gezügelt.

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Ein denkwürdiger Tag: 29. Juni 17

Dieser Tag geht in die Geschichte ein: Eine Schalterdrehung im Untersäss und schon brennt – das erste Mal in der Geschichte – das Licht gespiesen vom öffentlichen Versorgungsnetz. Der Strom ist oben und funktioniert! Der Boiler heizt, die Absauganlage läuft und im Stall ist es taghell.

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Abendliches Eintreiben: 25. Juni 17

Friedlich tappen die Kühe am späten Nachmittag dem Stall entgegen…. Jede Kuh weiss, wo ihr Platz im Stall ist.

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Mistplatte vergrössern: 23. Juni 17

Dass auch die Mistplatte im Obersäss den gesetzlichen Normen entspricht, wird sie heute vergrössert.

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Der Hüttenboden wird betoniert: 22. Juni 17

Vier Transporter mit Kippbrücke stehen heute morgen früh bereit um Beton nach Näserina hoch zu fahren. Der Boden der Näserina – Hütte soll neu betoniert werden. Auch wird eine Trennwand das neu einzurichtende Milchzimmer und das „Stübli“ im Untergeschoss unterteilen. Im hinteren Raum wartet der Transformer schon auf seinen Einsatz.

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Näserina: 19. Juni 17

Auch die Einrichtung in Näserina nimmt Gestalt an. – Muss auch, denn schon bald kommen die Kühe nach oben. Die Rohre für die Absauganlage sind bereits montiert.

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Auch die Kinder geniessen den neuen Stall: 18. Juni 17

Für alle hat es Platz: Die beiden Hunde Kira und Maya liegen gemütlich auf dem Futtertenn, während Ronja und Luan an anderem Spass finden.

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Die Käseproduktion ist voll im Gange: 14. Juni 17

Heute werfen wir einen Blick in den Käsekeller: Es reihen sich grosse Laibe, Mutschli in 3 Variationen und der kleine Verkaufsrenner, der „Kloster – Fee“ – Camembert.

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Stallimpressionen: 8. Juni 17

Ohne Worte…..

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Die Schweine kommen: 5. Juni 17

25 frisch abgesetzten Schweine dürfen die frische Alp – Luft geniessen. Sie werden heute zu Alp gebracht und kommen in den Vorzug des neuen Fressplatzes. Er wurde oberhalb des Schweinestalles angelegt, so dass die Schweinejauche mit natürlichem Gefälle in die Güllengrube  fliesst. Den Neuankömmlingen gefällt der Fressplatz sichtlich.

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Das Melken im neuen Stall macht Spass: 3. Juni 17

Nach dem ersten Testlauf läuft alles wie geplant. Die Aggregate werden angeschlossen und es kann ohne schweres Kesselschleppen gemolken werden….. mit viel Platz für Mensch und Tier !

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Der Älpleralltag geht los: 1. Juni 17

Und schon geht der Alltag los: Der Küher Patrick bringt die 60 Kühe auf die frisch eingezäunten Weiden und holt sie morgens und abends zum Melken wieder. Die ersten Käse werden aus der Form genommen und ins Salzbad gelegt und die Kinder Ronja und Luan besuchen täglich die örtliche Schule resp. den Kindergarten.

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Die ersten Kühe kommen: 30. Mai 17

Bereits am Mittwochabend beziehen die ersten Kühe den neuen Stall. Wer ist wohl gespannter : Kuh oder Mensch ?

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Unser Einweihungsfest: 28. Mai 17

Bei Prachtswetter läutet der Schellnerklub Mels  punkt halb 11 den Alpgottesdienst ein. Viele Leute von Nah und Fern sind der Einladung gefolgt und feiern mit uns. Nach dem Gottesdienst gestaltet von Pater Titus und verschönert durch die Alphornbläser Jöüri wird der Stall feierlich eingeweiht. Der Präsident Emil Tschirky dankt in seinen umsichtigen Worten allen Involvierten bei Planung, Bau und auch den „Heinzelmännchen“ des heutigen Tages. Das Volksfest  konnte seinen Lauf nehmen: Festwirtschaft, urchige Klänge mit der Kapelle „Echo vom Goggeien“, Attraktionen für Klein und Gross liessen die ca. 500 Besucher gemütlich auf unserer Alp verweilen.

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Weitere Fotos: hier

 

Am Morgen – alles bereit: 28. Mai 17

Letzte Vorbereitungen werden am Morgen noch getroffen: Tische gedeckt, Blumenschmuck angebracht und Getränke bereit gestellt. Voller Erwartung warten viele freiwillige Helfer auf die Gäste der feierlichen Einweihung unseres Alpstalles.

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Letzte Vorbereitungen auf’s Fest: 26. Mai 17

Nun geht’s Knall auf Fall: Letzte Fertigstellung bauseits sind noch nötig – wie zum Beispiel das Herausfräsen der Fensterluken – und parallel dazu laufen die Vorbereitungen auf Einweihungsfest und Tag der offenen Türe auf Hochtouren.

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Älplerfamilie bezieht Quartier: 21. Mai 17

Yvonne, Daniel mit ihren Kindern Ronja und Luan sind aus Deutschland angereist um wiederum einen Sommer auf Alp Kloster zu werken und wirken. Dieses Jahr werden sie vom Küher Patrick unterstützt. Nebst dem Einrichten der Hütte, Zäunen und dem Vorbereiten der Sennerei stehen heuer auch noch letzte Handgriffe am neuen Stall und Mithilfe beim Einweihungsfest an.

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Milchabsauganlage für Näserina: 17. Mai 17

Lange Leitungen und Rohre werden verladen. Sie sind Bestandteile für die Rohrmelkanlage, die neu auch im Obersäss eingebaut werden soll. Der Transport war etwas spektakulär, aber ging ohne Zwischenfälle über die Bühne.

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Arbeitstag Trachtenverein: 13. Mai 17

Schon einige Jahre führt der Trachtenverein Weisstannen einen Arbeitstag auf der Alp Kloster durch. Dieses Jahr ist er etwas anders gelagert. Nebst der üblichen Weidpflege bestand heuer die Hauptaufgabe darin, den Vorplatz mit Quadratsteinen auszulegen. Ein Gemeinschaftswerk, das sichtlich Freude bereitete, aber auch ein gelungenes Schlussbild bietet.

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Der Schweinefressplatz wird betoniert: 10. Mai 17

Der vorbereitete Platz wurde geschalt und mit Armierungseisen ausgelegt. Die Mauer bergwärts dient zur der Abgrenzung und Stabilisation des obenliegenden Weges. Heute wird er betoniert.

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Projekt Obersäss wird in Angriff genommen: 3. Mai 17

In Näserina sind einige Erneuerungen geplant. Einerseits soll das Obersäss auch mit Elektrizität versorgt werden und andernseits soll eine Rohrmelkanlage eingebaut werden. Als Erstes werden die Rohre ergänzt, die es für das Einziehen des Stroms braucht.

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Fressplatz der Schweine: 2. Mai 17

Schweine gehören zu einer Kuhalp, denn sie verwerten  das „Abfallprodukt“ das beim Käsen entsteht – die Schotte – und produzieren so ganz nebenbei Schweinefleisch. Ziel ist es, dass mit dem neuen Stall auch die Schweinegülle in den Jauchekasten, der unter dem Stall situiert ist, fliessen kann. Da dies mit dem natürlichen Gefälle geschehen soll, wird der Fressplatz der Schweine an einem andren Ort erstellt, nämlich oberhalb des Schweinestalles. Der Bagger bereitet den Fressplatz der Schweine vor. Es werden Rohre eingelegt. Nach getaner Arbeit fährt er zielstrebig dem Obersäss entgegen.

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Inneneinrichtung: 30. April 17

Die Inneneinrichtung mit Tränkebecken, Anbindevorrichtung und die Absauganlage mit Waschautomat ist nahezu fertig.

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Es gebe Licht: 13. April 17

Unsere Schweizerfahne freut sich über den herrlichen Frühlingstag. Zwar ist der Stall schon ganz toll mit elektrischem Licht ausgestattet, doch gibt es da auch Tageslicht ? Die erste Fensterluke wird aus der Fassadenwand herausgesägt. Das letzte Bild entstand allerdings anderntags – eher wieder winterlich…….

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Obergeschoss: 13. April 17

Eine blendend helle Holztreppe wird durchs Weisstannental gefahren: Die Treppe für den Klosterstall. Sie wird von zwei Zimmerleuten montiert und  ermöglicht nun den Blick, resp den Gang ins Obergeschoss auch „Normalsterblichen“….. ebenso wie natürlich auch den Blick hinunter ins Erdgeschoss.

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Hier wird gearbeitet: 12. April 17

Heute sind wiederum gleich zwei Firmen vor Ort. Die Absauganlage wächst Meter für Meter…….Auch 2 Arbeiter vom Holzbau erledigen abschliessende Arbeiten: Aussenfassade des Milchzimmers und Arretierung und Schwellen der Tore und Türen.

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Startschuss für die Inneneinrichtung: 10. April 17

Nun wird’s lebhaft im Kloster. Die Inneneinrichter sind am Werk. Milchleitungsrohre werden montiert und im Milchzimmer hängt bereits die Endeinheit.

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Besuch am Sonntag: 9. April 17

Der Stall wird zum Lagerraum. Bei einem  Überraschungsbesuch am Sonntag findet man  plötzlich viel Material im Stall, das bereit gestellt ist.

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Weisse Decke: 1. April 17

Damit das Milchzimmer (Sammelstation der abgesaugten Milch) rundum wasserfest ist, wird nun auch die Decke verfugt und gestrichen.

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Der neue Stall geniesst die Wintersonne: 8. März 17

Am Wochenende hat’s nochmals „zümpfig“ Schnee gegeben. Doch die Sonne scheint nun schon einige Stunden pro Tag im Kloster. So wird er nicht mehr lange liegen….

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Drinnen läuft’s weiter: 15. Februar 17

Sowohl der Sanitär, wie auch der Elektriker arbeiten drinnen weiter. Viele Rohre sind montiert und das Licht brennt ! Es ist schön hell im neuen Stall.

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Der Alpstall & Weihnachten: 18. Dezember 16

Der neue Alpstall wartet auf Weihnachten… oder gar auf Schnee ? Der kann nun bedenkenlos kommen, denn dank dem guten Wetter konnte der Zeitplan gut eingehalten werden. Einige Arbeiten wurden sogar vorgezogen.

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Türe und Tore: 13. Dezember 16

Bald zieht es nicht mehr im Stall oder…. es wird dunkler. Denn Tore und Türen werden montiert. Talauswärts sind bereits alle angebracht.

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Gerüst und Kran abmontiert: 28. November 16

Das Gerüst wird abgebrochen und der Kran hat seine Dienste auf der Klosterbaustelle auch getan. Gerade etwas leer und doch stolz steht er im Herbstnebel: Der neue Alpstall. Im Moment sind die Fenster talwärts noch nicht ausgesägt.

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Föhnwetter: 20. November 16

Dank dem Föhnwetter, das allen Schnee wegfegte, war es möglich den Vorplatz zu verlegen. Auf dem Dach wird natürlich aber wildem Wetter vorgesorgt: Schneefänger.

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Firstbaum: 16. November 16

Heute ist ein grosser Tag: Der Rohbau ist fertig. So wurde kurz vor Feierabend der bunt geschmückte Firstbaum am höchsten Punkt fixiert, wo er sich nun stolz in die kühle Alpenluft erhebt.

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Schneeschaufeln ist angesagt: 12. November 16

Weil über Nacht viel Schnee gefallen ist, muss die Baustelle erst geräumt werden, damit sinnvoll weiter gebaut werden kann. Zum Glück kann auch da auf Maschinenkraft zurückgegriffen werden.

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Der Holzbau wächst im Nu: 9. November 16

Trotz unfreundlichem und kalten Wetter setzt der Holzbauer Balken für Balken. Mit dem Befestigen der Dachsparren wird die Gebäudeform nun klar ersichtlich.

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Schnee / Holztransport: 7. November 16

Mit dem Holz kommt auch der Schnee: mit LKW oder gar auf gut geladenem Anhänger. Am Montagmorgen muss erst die Strasse, dann die Brüstung vom Schnee befreit werden . Anschliessend geht es ganz schnell: Bereits am Mittag steht der Strohlager – Boden.

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Gerüst: 4. November 16

Der Tag des Aufrichtens rückt näher. Deshalb wird heute rund um die Brüstung ein Gerüst erstellt. Die Zwischenboden – Elemente liegen schon bereit.

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Milchzimmer: 1. November 16

Das Milchzimmer, der Raum wo die Milch während des Melkens gesammelt wird, ist der einzige Raum, der vollumfänglich betoniert wird. Vom Milchzimmer führt unter dem Vorplatz hindurch zur Hütte ein Kanal, in den die Milchleitung aber auch Strom- und Wasserleitungen gelegt werden. Der „Kanal“ wird mittels vorgegossenen Betonelementen angefertigt.

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Vorplatz: 28. Oktober 16

Als Übergang vom Stall zum Vorplatz werden 2 m breite, sogenannte Schleppplatten gegossen. Angrenzend ist geplant den Platz mit Verleger – Steinen auszulegen. Die alten Steine können wieder gebraucht werden. Einige Bauern und Freiwillige haben heute die Steine gelöst, gereinigt und auf Paletten gestapelt.

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Besucher: 23. Oktober 16

Neben den Bauarbeitern und Bauverantwortlichen sind täglich Besucher auf der Baustelle anzutreffen. Viele nimmt es wunder, wie der Stall aussehen und funktionieren wird. Unsere Älplerfamilie ist aus Deutschland angereist um den Baufortschritt zu begutachten und sie haben gleich einige Tage Ferien im Kloster gemacht. Die Kinder testen die frisch betonierten, breiten „Strassen“.

Auch der Alppräsident besucht fast täglich die Baustelle.

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Es wird dreidimensional: 21. Oktober 16

Nun geht es in die Höhe! Die Seitenwände sind betoniert und der Stall nimmt Form an. Es ist ersichtlich, wo Türen und Tore hinkommen.

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Boden fertig betoniert: 18. Oktober 16

Unsere idyllisch gelegene Baustelle nimmt Formen an. Der Boden ist fertig betoniert und beim genaueren Betrachten ist auch schon sichtbar, wo sich die Kuhläger, das Futtertenn und der Laufgang befinden. Auf der Bergseite ist bereits die Wand geschalt, d.h. bereit für den Beton.

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Betonieren: 7. Oktober 16

Viel Armierungseisen liegt bereit…. und viel Eisen ist bereits einbetoniert.

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Das Fundament: 1. Oktober 16

Es wird geschalt und schon fährt ein Betonwagen nach dem anderen ein.

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Die Baustelle wird eingerichtet: 20. September 16

Der Baustromkasten, der Kran, die Absperrung etc wird aufgestellt und schon kann es losgehen….

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Letzte Chästeilet: 16. September 16

Heute kommen alle Bauern vorbei um Ihr Molken (= Käse und Butter, anteilsmässig zur Milch, die ihre Kuh / Kühe gegeben haben) abzuholen. Der Alpmeister hat zusammen mit dem Senn Daniel alles sorgfältig ausgerechnet und abgewogen. Bei Kaffee und Kuchen wird gefachsimpelt, lässt man nochmals der Sommer Revue passieren und verabschiedet man sich vom Alppersonal.

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Jetzt geht’s schnell: 14. September 16

Kaum zu glauben: Was stolz und gross seinen Platz und seine Aufgabe hatte, über Jahrhunderte allen Wettern und Situationen getrotzt hat, ist innert Stunden verschwunden. Zurück bleibt der Jauchekasten und das Fundament.

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Der grosse Tag – Stallabbruch: 12. September 16

Bereits am Nachmittag wird sorgsam Eternitplatte für Eternitplatte abmontiert, bis das Dach völlig abgedeckt ist.

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Der grosse Tag – Die Heimfahrt: 12. September 16

Wundervoll geschmückt, dankbar für den guten Sommer, ziehen Älper und Vieh vom Kloster – Richtung Dörfli  –  in die Schwendi. Ein gelungener Heimfahrtstag.

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Der grosse Tag – Die letzte Kuh: 12. September 16

Alpabfahrt – es wird ins Tal gezogen. Einmal nicht, weil die Kühe kein Gras mehr haben, aber weil der Stall leer sein soll. Heute beginnt der Abbruch. Die drittletzte Kuh, die zweitletzte Kuh…… als letzte Kuh – in einer wohl 200-jährigen Ära dieses Alpstalles – verlässt Benno’s Kuh der Kloster Schermen.

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Ausräumen: 6. September 16

Weil der alte Schermen bald abgerissen wird , soll er ausgeräumt werden. Gelagertes Holz, Stroh und einige Heuballen werden weggführt. Mit Holzbalken wird im alten Stall einen Boden eingezogen, der dann als Lager dienen kann.

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Goldene Herbsttage: 7. September 16

Unsere Kloster – Kühe geniessen die warmen, sonnigen Tage. Hier in der Walserweide.

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Die Kühe ziehen wieder ins Untersäss: 30. August 16

Nach einer eher kurzen Näserina Zeit kommen die Älpler mit den Kühen wieder hinunter. Die meisten zu Fuss. Für eine Kuh, die sehr stark hinkt, ist der Weg unzumutbar. Sie wird mit dem Helikopter herunter geflogen.

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Abtransport der Alpschweine: 30.August 16

Früh am Morgen kommt der Lastwagen von Silvesteri AG und holt die schlachtreifen Schweine ab. Alle 25 Alpschweine, die im Frühling gebracht wurden, werden jetzt, gut gemästet, wieder geladen.

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Wieder im Oberen: 22. August 16

Heute ziehen die Kühe samt Älpler wieder „dem Oberen“ – Näserina – entgeben. Da Yvonne und die Kinder (zwecks Schulanfang) wieder nach Deutschland  gereist sind, kann es sein, dass die Hüttentüre  verschlossen ist. Bitte kommen Sie deshalb zum Käsekauf ausserhalb den Melkzeiten.

Türe von Hütte      Näserina       Näseerina

 

Marktstand am Nostalgiefest: 21. August 16

Am Weisstanner Nostalgiefest baute auch die Alp Kloster einen Stand beim Handwerkermarkt auf. Sämliche produzierte Alpprodukte wurden von Yvonne, Daniel, Rösli und Florian angeboten. Da sich zwischendurch auch die Sonne zeigte, fand vor allem die Alpenglace guten Absatz. Aber auch mit dem Verkauf von Alpkäse und Mutschli waren die Verkäufer sehr zufrieden. Gleich neben dem Stand wurde mittels eines „Holzbalgge“ über den Stallneubau informiert. Mit einer kleinen oder grossen Spende konnte man sich einen Liebhaber- oder Gönnerstoss aneignen.

Stand mit Rösli und Dani      Glace      Barbara

 

Erneute Käseteilet: 19. August 16

Da der Käsekeller schon fast wieder voll ist, kündet Daniel und der Alpmeister Florian die 2. Kästeilet an. Jeder Bauer holt pro Kuh 5 Laib Käse und noch 2-3 Mutschli.

Daniel      Willi holt Käse      käse im Auto

 

News: 30. Juli 16

Die Kühe sind seit einigen Tagen wieder im Untersäss und auch der neue Küher Rasmus hat sich schon gut eingelebt. Auf die Frage ob seine Arbeit im Kloster streng sei, antwortetet er mit leuchtenden Augen: «Nein, schön».

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